Der Häuslebauer-Report 86
Landau-Wollmesheim
06.11.2026
„Ein Fertighaus kann niemals genau das sein, was man sich vorstellt“, antworten mir meine heutigen Interviewpartner Kerstin und Christoph Schwaab auf die Frage, warum sie sich gegen ein Fertighaus entschieden haben. Auch eine Bestandsimmobilie kam für das Ehepaar nicht in Frage und wäre für sie die sprichwörtliche Katze im Sack gewesen. „Wir sind nicht vom Fach“, erklärt mir Christoph Schwaab kopfschüttelnd – denn wie soll man bei einer Bestandsimmobilie ausschließen können, dass sie sich nicht zu einem Fass ohne Boden entwickelt?
So fanden die beiden ihren Weg in die Büros des Landauer Bauunternehmens Kreativ Massivhaus. Damals war Ehefrau Kerstin gerade schwanger – keine Lebensphase, in der man sich auch noch mit dem Hausbau herumschlagen möchte: „Unsere Freunde hatten uns aber berichtet, dass einem sämtliche Arbeit von Kreativ Massivhaus abgenommen wird – dass da der Bau einfach wenig Stress sei.“
Der Dreiklang aus völliger Flexibilität, stressfreiem Bauen und wirklich individueller Beratung überzeugte das Ehepaar schließlich: „Unser Grundstück wird zur Straße hin schmaler“, beschreibt Kerstin Schwaab ihre besondere Bausituation damals. Kreativ Massivhaus löste das Problem mit einem L-förmigen Grundriss. Aber dabei blieb es nicht: weiträumige Offenheit und strahlender Lichtreichtum wurden über zwei gegenüberliegende Glasfronten im Wohn-Essbereich realisiert. „Im Sommer kann man von der einen Seite des Gartens über das Wohnzimmer in die andere Gartenhälfte gelangen – was besonders unser Sohn heute genießt“, erklärt Ehemann Christoph lächelnd.
Doch auch bei den von Kreativ Massivhaus ausgewählten Gewerken zeigt sich der Vorzug individueller Beratung. Hier war den Eheleuten nicht nur wichtig, dass lokale Handwerker zum Einsatz kamen. Erst dass die Handwerker wirklich auf die Eheleute eingegangen sind, führte dazu, dass das Haus heute ihren Vorstellungen wirklich ganz und gar entspricht: „Anfangs wollten wir eine andere Treppe. Dreimal waren wir beim Treppenbauer vor Ort – und am Ende hat er uns mit CAD-Software ein Modell am Bildschirm entworfen“, berichtet mir Christoph Schwaab heilfroh. Denn da zeigte sich, dass der ursprüngliche Favorit für die Treppe den beiden doch nicht so gut gefiel. Und auch der Fliesenleger stand den beiden mit Rat und Tat zur Seite: „Im Geschäft sieht das ja alles ganz anders aus als dann am Ende im Zimmer“, hebt Kerstin Schwaab hervor. Also zeichnete der Fliesenleger dem Ehepaar einfach die verschiedenen Fliesenformen auf dem Boden auf. Wieder merkte die Familie, dass eine andere Lösung besser war als ihre zuerst favorisierte.
Aber wie sah es für die Familie schließlich mit ihrem Wunsch nach stressfreiem Bauen aus? Ich setze dazu an, das Interview mit meiner obligatorischen Frage zu beenden: Würde das Ehepaar Kreativ Massivhaus an andere Bauherren weiterempfehlen? Noch bevor ich die Frage ganz ausgesprochen habe, höre ich ein entschiedenes „Ja!“ Die Erklärung lässt aufhorchen: „Überall hören wir von Problemen beim Hausbau hier im Neubaugebiet. Wir hatten kein einziges!“
