Der Häuslebauer-Report 82
Haßloch
20.02.2026
Bei einem Hausbau geht es um wirklich viel Geld! Und weil die allermeisten nur einmal im Leben einen Bauträger suchen, hat fast niemand echte Erfahrung bei einer so wichtigen Frage: Wie merkt man, ob man einem Bauunternehmen vertrauen kann?
Auch meine heutigen Interviewpartner, die Eheleute Katharina und Johannes Pradel aus Haßloch, standen vor dieser Herausforderung. Doch hier war sie noch weiter zugespitzt: „Wir hatten die Reservierung für unseren Bauplatz nur drei Wochen. Wir mussten uns schnell entscheiden!“, legt Katharina Pradel die schwierige Situation zu Beginn ihres Bauprojekts dar.
In den Büros des Landauer Bauunternehmens Kreativ Massivhaus wurden die beiden schließlich fündig. „Wir haben uns dort gut aufgenommen gefühlt“, erzählt Johannes Pradel anerkennend, und seine Frau Katharina erklärt: „Das war nicht so wie bei anderen Unternehmen. Bei Kreativ Massivhaus war man nicht so verkäuferisch unterwegs.“ Besonders die Transparenz und die fachliche Expertise hatte das Ehepaar sehr beeindruckt.
Aber weil es eben um wirklich viel Geld geht, wollte sich die Familie doch absichern – und sie hatte einen Trumpf in der Hinterhand: „Wir sind das Angebot mit einem befreundeten Architekten durchgegangen!“, berichtet Ehemann Johannes lächelnd.
Der musste zugestehen, dass er so etwas noch nicht gesehen hatte: Nicht nur, dass das Angebot detaillierter war, einen höheren Standard versprach und sogar noch günstiger war als das der Konkurrenz – besonders fiel es durch seine Ehrlichkeit auf: Nichts war darin verschleiert, wie so oft in der Branche vorzufinden.
Doch ein schönes Angebot ist eins, wie aber verlief die Umsetzung? „Wir sind Menschen, die klare Vorstellungen davon haben, was sie wollen“, gesteht Ehefrau Katharina lachend. Diese Vorstellungen zu verwirklichen – das nahm sich Kreativ Massivhaus zu Herzen. „Sie haben versucht, alle unsere Wünsche möglich zu machen“, erzählt das Ehepaar begeistert. Sei es die Verlängerung einer Wand, ein größerer Hauswirtschaftsraum oder das T-förmige Elternbad – alles wurde in den Bauplan eingefügt. Selbst als der Bauantrag schon bewilligt war und sich die Familie Pradel doch nochmal für eine Änderung der Fenstergröße entschied, setzte das Landauer Bauunternehmen auch diesen Wunsch ohne Einwand um.
Besondere Hoffnung hatten die Eheleute, was das Einzugsdatum anging: „Wir wollten gerne noch vor Weihnachten einziehen.“ Spatenstich war im März. Ein Einzug vor Weihnachten ist bei den allermeisten Bauunternehmen in solch einem Fall unmöglich. Und hier? „Schon Mitte Oktober konnten wir in unser neues Haus!“, berichtet mir Katharina Pradel sichtlich bewegt.
So verwundern auch nicht die Antworten auf meine übliche letzte Interviewfrage: Würde die Familie Kreativ Massivhaus weiterempfehlen? „Auf jeden Fall!“, erklärt Johannes Pradel ohne zu zögern, und Ehefrau Katharina: „Zu 100%! Die Zuverlässigkeit würde ich dabei zuerst hervorheben.“ Und ihr Mann erklärt: „Ich die Kompetenz!“
