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Der Häuslebauer-Report 83
Böchingen
10.04.2026

In diesem Häuslebauer-Report geht es nicht um den Bau eines Einfamilienhauses – sondern um zwei! Denn dieses Mal interviewe ich gleich zwei Familien auf einmal: das Ehepaar Maier und das Ehepaar Wessel.

Beide Familien sind eng miteinander verbunden: nicht nur, dass ihre neu gebauten Häuser

benachbart sind, Regina Maier und Daniel Wessel sind auch Geschwister. Und schließlich

verbindet beide Familien ein und derselbe Bauträger: das Landauer Bauunternehmen Kreativ

Massivhaus.

Die beiden Geschwister stammen eigentlich aus der Region, sind dann aber beide nach

Ingelheim bei Mainz umgezogen. Jetzt wollten sie mit ihren Ehepartnern wieder in die

beschauliche Pfalz zurück. „Wir brauchten daher ein Bauunternehmen, dem wir vertrauen

können“, erklärt mir Regina Maier die Sorgen, die das mit sich brachte. „Denn wir konnten

nicht täglich die 100 km zurücklegen, um die Baustelle zu inspizieren.“

Also suchte jede der beiden Familien das Büro von Kreativ Massivhaus auf. Und jede der

beiden Familien wurde bei dem Landauer Bauunternehmen auf ihre Art fündig. „Wir hatten

uns im Vorfeld Mustergrundrisse im Internet angeschaut, aber keiner konnte uns überzeugen“,

berichtet Reginas Ehemann Martin kopfschüttelnd. Aber schon der erste Besuch bei Kreativ

Massivhaus brachte die Lösung: „Die haben uns zugehört und in nur zwanzig Minuten genau

ein Haus passend zu unseren Vorstellungen zu Papier gebracht“, erklärt Regina Maier

sichtlich angetan.

Familie Wessel kam dagegen mit einer eigenen Skizze zu den Landauern. „Das ging dann

ruckzuck“, erzählt Julia Wessel lachend. Auch hier war in zwanzig Minuten die Skizze zu

einem Bauentwurf umgesetzt. Ihr Ehemann Daniel Wessel hebt lobend hervor: „Wir konnten

uns direkt während des Zeichenprozesses in die Planung einbringen.“

Aber wie verlief der Hausbau selbst? Beide Familien hatten vor, verschiedene handwerkliche

Tätigkeiten in Eigenleistung zu erbringen. Daher versprach Kreativ Massivhaus, dass fünf

Monate nach Spatenstich der Estrich verlegt sei und dann die Eigenleistungen beginnen

könnten.

Es kam jedoch anders als geplant – aber nicht wie bei anderen Bauunternehmen, dass sich

alles verzögerte. Es ging alles viel schneller! Die Landauer zogen die Bauarbeiten in sage und

schreibe drei Monaten durch. Und das war nicht alles: Sie konnten den Hausbau beider

Familien noch dazu um drei Monate vorziehen. „Der Bau war schon zu einem Zeitpunkt

fertig, wo er eigentlich erst hätte starten sollen!“, berichtet Regina Maier begeistert.

„Es hat seinen Grund, warum das alles so schnell läuft“, erklärt Julia Wessel nickend: „Die

Zusammenarbeit der verschiedenen Handwerker ermöglicht einen reibungslosen Übergang.“

Martin Maier fügt hinzu: „Kreativ Massivhaus ist auch täglich auf der Baustelle und schaut

nach dem Rechten.“

Kein Wunder, dass beide Familien ohne Umschweife Kreativ Massivhaus weiterempfehlen.

„Da werden Nägel mit Köpfen gemacht“, betont Julia Wessel, und ihr Ehemann Daniel

ergänzt: „Zeitpläne werden eingehalten und die Kosten sind exakt wie kalkuliert.“ ReginaMaier hebt die große Notwendigkeit an Verlässlichkeit bei einem Hausbau aus der Ferne

hervor. „Das Vertrauen war von der ersten Minute an da“, bekräftigt ihr Ehemann Martin –

und es wurde nicht enttäuscht.

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