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Der Häuslebauer-Report 84
Billigheim-Ingenheim
05.06.2026

Wer zur Miete wohnt, wer einen Altbau renoviert oder wer ein Fertighaus kauft, muss sich mit den Gegebenheiten arrangieren. Familie Schmitzer, meine heutigen Interviewpartner, hatte diese Erfahrung in doppelter Hinsicht gemacht. Zum einen war da die beengte Wohnsituation: „Es gab keinen Ort, wo ich mich in Ruhe zur Arbeit hinsetzen konnte“, berichtet mir Timo Schmitzer über ihre alte Mietwohnung. „Zur Telearbeit saß ich am Esstisch im Wohnzimmer!“ Seine Frau Simone Schmitzer fügt nickend hinzu: „Im Kinderzimmer war nicht einmal genug Platz für einen Schreibtisch“ – und die Einschulung ihres Sohnes Lars stand kurz bevor.

 

Als die Eheleute die Räume des Landauer Bauunternehmens Kreativ Massivhaus betraten, hatten sie zuvor schon mehrere Fertighausfirmen abgeklopft. Doch auch dort offenbarten sich schnell wieder Gegebenheiten, mit denen man sich arrangieren musste. „Wir wollten als Teil unseres Einfamilienhauses eine große Einliegerwohnung für meine Mutter – mit gemeinsamem Eingang“, erklärt mir Simone die Anforderungen an das neue Haus. Bei Fertighausfirmen: Fehlanzeige!

 

Bei Kreativ Massivhaus dagegen nahm Ralf Klundt (Anm. d. Redaktion: einer der beiden Geschäftsführer), noch während die Eheleute Schmitzer ihre Wünsche äußerten, Papier und Stift zur Hand. In einem wechselseitigen Zusammenspiel von Wünschen der Familie Schmitzer und von Vorschlägen des Landauer Bauunternehmens entstand der Plan zum Traumhaus der Eheleute: Eine große Einliegerwohnung war sogleich zu sehen. Ralf Klundt schlug eine Galerie vor und das Ehepaar ergänzte diese umgehend um ein lichtdurchflutetes Dachfenster. Vom Wäscheabwurfschacht über ein Bad im T-Grundriss bis hin zum Windfang und der gewünschten Platzierung des Technikraums – am Ende des ersten Besuchs bei Kreativ Massivhaus war das Haus bereits auf dem Papier gebaut.

 

Doch wie schnell erfolgte der echte Hausbau auf dem Grundstück? Kreativ Massivhaus verspricht seinen Kunden bekanntlich eine Bauzeit von maximal sieben Monaten ab Spatenstich. „Wir waren die vierten im Neubaugebiet, die mit dem Hausbau begannen“, erinnert sich Timo Schmitzer an den Anfang ihres Bauprojekts zurück und fährt lächelnd fort: „Wir waren die ersten, die eingezogen sind!“

 

Besonders wie Kreativ Massivhaus die reibungslose Abfolge der Gewerke auf der Baustelle koordinierte, heben die Eheleute hervor. „Die Handwerker waren super! Ein großes Lob an alle – wir waren rundum zufrieden“, erzählt mir Simone Schmitzer sichtlich begeistert. „Die sind mit uns als Laien auch während des Bauprozesses durch das Haus gegangen und haben uns alles verständlich erklärt. Die würden wir alle jederzeit wieder nehmen!“ Da Kreativ Massivhaus auch ausschließlich auf regionale Gewerke setzt – alleine drei der Betriebe haben ihren Standort vor Ort in Billigheim – dürfte dies auch kein Problem sein!

 

Auf meine obligatorisch abschließende Frage, ob die Eheleute Kreativ Massivhaus an andere Bauherren weiterempfehlen würden, erhalte ich eine wenig überraschende Antwort: Das haben sie bereits getan!

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